Startseite
  Über...
  Archiv
  Tasmanien
  Geelong
  Gästebuch



  Freunde
    buschtl
    - mehr Freunde



http://myblog.de/wir-zwei-in-australien

Gratis bloggen bei
myblog.de





Letzte Meldung aus Australien (2)

Freitag, 10.07.09

Es konnte ja nur besser werden! Und der Sonnenschein am Morgen lies auch nicht lange auf sich warten! Mit demselben Boot wie gestern ging es wieder nach Dunk Island (um weitere Passagiere einzuladen) um dann raus zum Great Barrier Reef zu fahren. Bei Sonnenschein sah Dunk Island noch traumhafter aus, aber nun war es zu spät und auch total egal! Nach ca. 1 ½ Stunden Fahrt waren wir dann auch am Riff. Nach kurzer Sicherheitsbelehrung ging es auch direkt in das ca. 24°C kalte Wasser. Was dort zu sehen war, lässt sich wirklich schwer beschreiben! Wir hoffen die Bilder unserer 10€-wasserdichten Kamera sind halbwegs was geworden! Von Korallen über viele bunte kleine Fische bis zur Schildkröte wurde alles gesehen und bestaunt! Die Schildkröte wurde zwar nur von weit weg gesehen, aber immerhinJ! Nach 3h im Wasser (natürlich mit Unterbrechung) ging es dann wieder zurück nach Mission Beach. Von dort sind wir dann noch nach Babinda zu einem kostenlosen Caravan-Park gefahren!

Samstag, 11.07.09

Kurze Beschreibung:

Gammeln in Bramston Beach und eine 25km lange Fahrt zurück nach Innisfail um dort kostenlos zu schlafen!

Sonntag, 12.07.09

Um die letzte Woche noch mal so richtig interessant zu gestalten haben wir uns dafür entschieden den Weg nach Cairns folgendermaßen zu fahren: Auf dem Weg in Richtung Cairns fahren wir durchs Innenland und gucken uns die National Parks an. So fahren wir dann quasi an Cairns vorbei bis nach Cape Tribulation (ca. 100 km nördlich von Cairns), um dann entlang der Küste das Stück wieder nach Cairns zurück zu fahren.

Von Innisfail ist unsere Tour durchs Innenland heute gestartet. Unter anderem haben wir einen Tourist Drive genutzt, um uns einige der vielen Wasserfälle anzuschauen. Die bergige Landschaft hat einige Male für schöne Aussichten in die Täler gesorgt und auch die Regenwälder haben uns daran erinnert, dass wir uns jetzt in den tropischen Regionen von Queensland befinden. Nach dem wir die kleinen Städte Milla Milla, Tolga und Atherton passiert und auch teilweise besichtigt haben, sind wir in Mareeba angekommen. Hier haben wir unser Nachtlager in einem günstigen Caravan Park aufgeschlagen.

Montag, 13.07.09

Von Mareeba sind wir heute nach Mossman gefahren. In Mossman beginnt das Areal des Daintree National Parks, der schöne Wanderwege zu bieten hat. Leider hatten wir etwas Pech und konnten den ca. 2km langen Walking Track nicht angehen, weil der wegen Bauarbeiten geschlossen war. Aus diesem Grund sind wir dann weiter bis nach Port Douglas gefahren und haben uns dort an den Strand gelegt, um das schöne Wetter zu genießen. Den Plan wandern zu gehen, haben wir somit auf den nächsten Tag verschoben. Port Douglas ist ein relativ kleines Städtchen, was aber trotzdem, wie einige Städte im Norden von Queensland, sehr touristisch war. Nach einem entspannten Sonnenbad sind wir dann aufgebrochen, um uns um unsere Unterkunft für diese Nacht zu kümmern. Es war gar nicht so einfach einen Caravan Park zu finden, der noch was frei hatte. Wir sind dann schließlich wieder in Mossman gelandet und haben dort die Nacht verbracht.

Dienstag, 14.07.09

Heute sollten wir doch endlich noch unsere Lust zum Wandern stillen können und das nicht zu knapp emotion. Geplant war ein Walking Track (ca. 7km lang, inklusive Rückweg), der in Cape Tribulation in einem anderen Teil des Daintree National Park entlang ging. Im Lonely Planet wurde man schon im Vorhinein gewarnt, dass der Track eher für ‚fit and serious walker‘ geeignet wäre, wovon wir uns natürlich nicht haben abschrecken lassen. Das Ziel des Tracks war ein Lookout, für den es sich wohl lohnen sollte den Berg hoch zu wandern. Die Empfehlung, man solle nicht später als 10:00 Uhr morgens aufbrechen, ließ uns dann doch etwas stutzig werden. Nichts desto trotz sind wir morgens losgestiefelt, um uns selber ein Bild zu machen. Nach ca. 1km war uns klar, dass der Reiseführer mal wieder sein Wort gehalten hatte. Der Wanderweg an sich kam uns nicht vor wie ein richtiger Weg, sondern eher wie die Route einer Schnitzeljagd quer durch den Busch, da der Weg mit Pfeilen und Bändern an den Ästen gekennzeichnet war. Zwischendurch wurde es ganz schön steil, so dass wir mal sehen konnten wie viel Puste wir wirklich haben emotion. Besonders auf dem letzten Kilometer sind wir nur noch japsend den Berg hochgekrochen, da es so steil wurde, dass es schon eher an Bergsteigen erinnerte. Endlich, nach 2 ½ Stunden purer Anstrengung, sind wir am Ziel angekommen – der Lookout, der im Übrigen nicht so berauschend war. Trotz alle dem hatten wir sehr viel Spaß und haben die Aussicht auf das Tal genossen. Mit weiteren jungen und sportlichen Abenteurern, die ebenfalls so nasse Shirts hatten wie wir, konnten wir oben unseren Triumph teilen. Nach ca. einer einstündigen Pause, die dringend notwendig war, haben wir uns auf den Rückweg gemacht (der im Übrigen genauso anstrengend und lange gedauert hat wie der Hinweg). Unten angekommen war die Planung für den nächsten Tag direkt klar: STRAND!

Mittwoch, 15.07.09

Nach einem tiefen und langen Schlaf sind wir zum Frühstücken zum Strand gefahren. Da sind wir den größten Teil des Tages auch geblieben und haben ein ausgiebiges Sonnenbad genommen. Der Strand war aber auch traumhaft: ganz feiner Sand, glasklares Wasser und wenig besiedelt. Schade war nur, dass das Schwimmen dort nicht unbedingt möglich war, wenn man sich an das Krokodil-Warnschild erinnerte. Somit sind wir nur etwa bis zum Knie ins Wasser gegangen emotion. Trotzdem war es der ideale Ort, um zu relaxen und sich von den Anstrengungen des Vortages auszuruhen.

Übernachtet haben wir diesmal in einem Caravan Park in Cairns. Die Ankunft in Cairns war zwar etwas später geplant, aber durch die vollen Caravan Parks blieb uns nichts anderes übrig.

Donnerstag, 16.07.09

Heute stand Stadtbesichtigung und Bummeln auf dem Plan. Den Luxus mal etwas länger zu schlafen (8:00) haben wir uns auch mal gegönntemotion. Ausgeschlafen sind wir dann mit dem Bus in die Stadt gefahren. Der Caravan Park liegt so zentral, dass man mit dem Bus nur 15 min bis in die Stadt braucht. Von der Größe der Innenstadt waren wir etwas überrascht. Für eine ca. 100 000 Einwohnerstadt, war diese relativ klein. Bummeln war trotzdem kein Problem und wurde durch die nette Strandpromenade noch versüßt. Eine etwas längere Zeit haben wir in einem Aboriginal-Laden verbracht, in dem Didgeridoos und andere typische Sachen verkauft wurden. Die Dame in dem Geschäft war ein Deutsche aus Oberhausen, die uns nach einem kurzen Gespräch gezeigt hat, wie man ein Didgeridoo spielt. Nach kurzem Probieren hatte Tobi den Dreh raus und ich hab auch schon ein paar gut klingende Töne getroffen. Nebenbei hat uns die Dame einiges über das Instrument an erzählt und sie wusste auch so noch eine ganze Menge über die Kultur der Aborigines. Das Ende vom Lied war, dass ich vom Spielen so begeistert war, dass ich mir tatsächlich ein Didgeridoo gekauft hab. Nach ein paar Stunden und einer langen Suche, einem leichteren Portemonnaie und einem hungrigen Tobi (der wirklich viel Geduld beim Warten bewiesen hat) sind wir dann aus dem Laden raus und haben unseren Stadtbummel fortgesetzt.

Freitag, 17.07.09

Eigentlich der letzte Tag in Cairns und auch in Australien! Wie schnell doch die Zeit vergeht…

Da Cairns nicht so sonderlich viel (Kostengünstiges) zu bieten hat, haben wir nochmal einen Tag am Strand eingelegt. Leider hat das Wetter bzw. der Wind nicht so recht mitgespielt und wir waren kürzer als geplant am Strand. Danach ging es dann Proviant für den Flug nach Singapur (Billigflug&hellip einkaufen und es wurde nochmal für frische Wäsche gesorgt.

Morgen werden dann nur noch die Sachen gepackt und dann geht auch schon gegen 13 Uhr der Flieger…

17.7.09 11:27


Werbung


Letzte Meldung aus Australien (1)

Sonntag, 05.07.09

Der Sonntag war ein absolutes Highlight auf unserer bisherigen Reise!! Da wir in Shute Harbour übernachtet haben, war es nicht mehr weit bis zu dem Pier, von dem die Tour starten sollte. Auf dem Segelboot wurden wir nett mit Kaffee und Tee in Empfang genommen. Das erste Etappenziel war Hamilton Island, eine der vielen Whitsunday Islands, um noch weitere Passagiere abzuholen. Das Wetter war ideal für einen Segeltrip – Sonne, keine Wolke und viel Wind! Die erste Strecke sind wir hauptsächlich mit Motorantrieb gefahren, was auch schon Spaß gemacht hat. Nach Hamilton Island wurden dann die Segel gehisst und es ging los! Für uns war es das erste Mal auf einem Segelboot und es war super!! Ein bisschen gewöhnungsbedürftig war es erstmal schon, da das Boot für uns Landratten doch ziemlich extrem  zur Seite geneigt war. Aber wir hatten viel Spaß! Das zweite Etappenziel war der Whithaven Beach. Dort angekommen hatten wir etwas Aufenthaltszeit und wurden auch beköstigt. Der Strand war traumhaft!! Der Sand war so fein und weich, dass man denken könnte man läuft auf Watte und das Wasser war glasklar wie im Paradies. Leider war die Zeit dort etwas kurz und wir sind nach einer Stunde schon wieder gefahren. Generell war die Atmosphäre in der Gruppe sehr entspannt, da wir auch nur ca. 25 Leute waren. Zurück in Shute Harbour angekommen sind wir dann in das nächste gelegene Bowen gefahren, um dort unser Zelt auf zu schlagen. Nach dem Abendessen haben wir uns auch relativ früh in die Federn gekuschelt, wobei uns der Schlaf nicht gegönnt wurde . Gegen ca. halb elf wurden wir durch ein sich wiederholendes, sehr lautes Hämmern aus dem Schlaf gerissen! Das war ein junger Ranger (ca. 20 Jahre), der uns von dem Parkplatz verscheucht hat, weil man dort nicht campen durfte. Müde und etwas geschockt sind wir dann zu einer Tankstelle am Highway gefahren, an der man eine Nacht umsonst bleiben durfte.

Montag, 06.07.09

Tagesziel war heute Townsville. Eine mittelgroße Stadt, die etwa 200 km nördlich von Bowen liegt. Der Weg dort hin war nicht sonderlich spannend. In Townsville angekommen, haben wir den City Beach unsicher gemacht und ein Sonnenbad genommen. Das Meer war etwas frisch, aber angenehm. Am späten Nachmittag sind wir aufgebrochen für einen kurzen Bummel durch die Stadt. Ergebnis war mal wieder ein dickes Schnäppchen emotion. Den entspannten Tag haben wir dann in einem etwas außerhalb gelegenen Caravan Park (Black River Caravan Park) ausklingen lassen.

Dienstag, 07.07.09

Das kleine Dorf Paluma liegt in den Bergen in einem National Park, was uns einen Schlenker vom Highway wert war. Der Weg dorthin hat mit sehr engen und kurvigen Straßen und schönen Aussichten beeindruckt. Erster Stopp war die Stone Bridge, eine sehr alte Brücke über einem kleinen Fluss. In Paluma sind wir auf einem ‚Walking Track‘ durch den Regenwald zur Cloudy Creek gewandert. Hier wurden wir von einem relativ großen Wasserfall überrascht. Den Plan, der Straße von Paluma aus weiter zu folgen, mussten wir leider ändern, weil die Straße nicht asphaltiert war und dazu noch üble Schlaglöcher hatte. Also sind wir zurück zum Highway und weiter nach Ingham gefahren. Kurz eingekauft, Emails abgerufen und weiter ging es zu unserem Nachtlager, was etwas außerhalb der Stadt wieder in einem National Park (Broadwater Park) lag.

Mittwoch, 08.07.09

Fahren stand mal wieder auf dem Programm, wobei sich das diesmal in Grenzen hielt. Über Cardwell und Tully sind wir in Mission Beach gelandet. Dort haben wir uns um das Programm der nächsten Tage gekümmert. Wir haben eine Schnorchel-Tour für Freitag gebucht und die Fähre nach Dunk Island für den Donnerstag (was sich zumindest bei der der Fähre noch rächen soltle). Nachdem wir etwas Geld losgeworden sind emotion, sind wir dieses Mal bei einem öffentlichem Caravan Park untergekommen, der günstig war und direkt am Strand lag. Gerade dort angekommen wurden wir das erste Mal seit langem von einem Regenschauer überrascht. Der Spaziergang am Strand fiel dann natürlich ins Wasser. Eine leckere kühle Brause hat uns dann den Abend noch versüßt, bevor wir mal wieder relativ früh ins Bett gefallen sind.

Donnerstag, 09.07.09

Der Plan, endlich mal ein bisschen mehr Zeit auf einer tropischen Insel zu verbringen, sollte uns heute nach Dunk Island führen! Ein bedenklich mit Wolken vollgepackter Himmel lies uns schon beim Frühstück nichts Gutes erahnen. Sicherheitshalber mit Regenjacke ausgestattet, ging es dann mit dem Boot, welches morgen unser Boot für die Schnorchel-Tour sein sollte, auf „rauer See“ rüber auf die Insel. Dort angekommen, wollten wir den 9 km Walking-Track um die Insel hinter uns legen. Nachdem wir den Anlegesteg verlassen hatten (ca. 9:30 Uhr), fing es aber auch schon langsam an zu regnen. Mit dem Gedanken „Ach das hört schon gleich wieder auf“ haben wir uns natürlich nicht beirren lassen und haben die Umrundung in Angriff genommen. Dann begann auch schon DER Regen!

Um es kurz zu machen:

Nach 1 ½  Stunden saßen wir, völlig durchnässt und mit einem, an zwei Stellen, aufgescheuertem Fuß am Café des Anlegestegs! Nun war guter Rat teuer, da wir erst wieder um 16 Uhr abgeholt werden sollten. Nach kurzer Überlegung, fiel dann die Entscheidung das Wassertaxi zu nutzen (welches den ganzen Tag regelmäßig die Insel ansteuert) und die 20$ Extra in Kauf zu nehmen.

Wieder an Land, ging es dann nach einem 2,5km Marsch völlig frustriert in den Caravan-Park, wo dann nach ein paar Besorgungen, der wohl schlechteste Tag unserer Reise irgendwann zu Ende war!

17.7.09 11:24


Kleines Update

Hallo,

hier nun mal wieder ein bisschen was zu lesen, bevor wir in unsere letzte Woche hier in Australien starten. Inzwischen waren wir segeln und sind einen Tag raus zum Great Barrier Reef zum schnorcheln gefahren! Das tropische Wetter  ist im Moment nicht ganz so schön und wir hatten sogar schon zwei Regentage! Dazu gibt es beim nächsten Update aber mehr (vielleicht sogar mit ein paar Bildern)...

Viele Grüße und bis bald!

Mittwoch, 01.07.09

Tagesziel heute sollte Agnes Water sein, ein kleines Dorf südlich von Gladstone, was aber auch ein ganzes Stück entfernt von Hervey Bay war. Somit haben wir die meiste Zeit des Tages im Auto verbracht verbunden mit einem kurzen Abstecher bei McDonald’s in Bundaberg, um die aktuellsten News abzurufen . In Agnes Water angekommen, haben wir unsere Zelte auf einem Camping Platz in dem dort gelegenen National Park aufgeschlagen. Das schöne war, dass der Platz direkt am Strand war und wir so den Tag entspannt ausklingen lassen konnten gekrönt von einem schönen Sonnenuntergang.

Donnerstag, 02.07.09

Nachdem wir morgens sanft von dem Ranger des National Parks geweckt wurden, der die Camping Gebühren eingesammelt hat (ca. 6&euro, sind wir wieder relativ früh los gefahren. Gladstone stand auf dem Tagesplan, wobei wir auf dem Weg dorthin einige Strände und Lookouts mitnehmen wollten. Gegen Mittag kam dann ein spontaner Anruf von Moritz, der zufällig auch in der Nähe war. Das Informationszentrum in Gladstone wurde dann unser Treffpunkt und wir haben uns spontan dazu entschlossen den Nachmittag in den Botanischen Gärten in Gladstone zusammen zu verbringen. Daraus hat sich dann noch ein gemeinsames Abendessen entwickelt, was aus Frikadellen mit Kartoffeln und Möhren bestand – selbst gekocht natürlich Ihr hättet mal Moritz‘ Gesicht sehen sollen, der hat sich sehr über dieses Festmahl gefreut. Unser gemeinsamer Schlafplatz war dann ein Parkplatz an einem See in Gladstone.

Freitag, 03.07.09

Der Tag war eigentlich nicht sonderlich spannend!

Nachdem wir zusammen mit Moritz gefrühstückt hatten, ging es auch recht zügig wieder auf die Strasse! Recht unspektakulär sind wir dann bis nach Yeppoon gefahren und haben uns auf einem Caravan-Park niedergelassen. Tageshighlight war für Jeannine wohl der örtliche Rip Curl Store (mit großem SALE Aufkleber im Schaufenster). Dort wurde dann das eine oder andere Schnäppchen geschlagen.

Samstag, 04.07.09

Da die Strecke bis nach Mackay nicht sonderlich viel zu bieten hat, wurde sind wir ohne größere Umwege diese etwas längere  Strecke gefahren. Das hat uns dann auch den ganzen Tag beschäftigt! In Mackay angekommen, wurde dann nur noch die Segeltour für Sonntag gebucht! Das war's auch schon!

11.7.09 09:56


Part 2

Samstag, 27.06.09:

Ziel war diesmal Byron Bay! Aber nicht ohne vorher an der „Big Banana“ zu stoppen. Das ist DIE Attraktion in Coffs Habour. Die Stadt ist als Bananenstadt in Australien bekannt, und zieht das Motto auch voll durch. Wie der Name schon sagt ist die „Big Banana“ eine überdimensionale Banane. Im dazugehörigen Shop konnte man auch von der Bananenseife bis zum Bananenradiergummi alles kaufen, was das Bananenherz so begehrt (nur eine frische Banane gab es dort nicht!). Nach 10 Minuten hatten wir diese Attraktion auf unserer Liste abgehakt. Weiter ging es nach Byron Bay!

In dieser coolen Stadt angekommen, sind wir erstmal hoch zum Cape Byron gelaufen. Das ist der östlichste Punkt Australiens. Von dort konnte man in der Bucht Delfine und ganz weit (also wirklich ganz ganz weit) entfernt auch Wale beobachten.

Sonntag, 28.06.09:

Am Morgen haben wir eine Kajak-Tour auf dem Meer gemacht. Dort sollte man Delfine, Wale oder Schildkröten (die coolen, von „Findet Nemo&ldquo sehen können. Leider haben wir bis auf drei Delfine aber nichts gesehen. Die Tour hat aber trotzdem sehr viel Spaß gemacht und die Bewegung hat richtig gut getan. Es ist unglaublich wie sehr Wind und auch Wellen einem mal zur Hilfe kommen, aber auch das Paddeln erschweren können! Danach haben wir dann noch ein bisschen Zeit in Byron Bay bzw. den Surf-Shops verbracht, um dann gemütlich weiter zu fahren. Wir haben es dann bis kurz hinter Brisbane nach Redcliffe geschafft. Dort haben wir ein gemütliches Plätzchen am Straßenrand gefunden, wobei direkt gegenüber Toiletten, Umkleidekabinen und Duschen (mit kaltem Wasser) des örtlichen Badestrandes lagen.

Montag, 29.06.09:

Nach einer erfrischend kalten Dusche emotion, haben wir dann unser Frühstück direkt am Strand im Sonnenschein eingenommen. Na das war mal ein schöner Start in den Tag!

Tagesziel war es bis nach Harvey Bay zu fahren, weil man von dort aus die besten Möglichkeiten haben sollte, um nach Fraser Island zu kommen. Bei Caloundra sind wir vom Highway abgefahren, um uns die Strände anzuschauen, die nördlich des kleinen Städtchens liegen. Somit sind wir bis nach Noosa Heads Landstraße gefahren und haben ein paar schöne Strände und Lookouts mitgenommen. Von dort aus ging es dann wieder auf den Highway bis nach Hervey Bay, wo wir die Tour nach Fraser Island für den nächsten Tag gebucht haben und auch eine recht günstige Unterkunft in einem Caravan Park gefunden haben.

Dienstag, 30.06.09:

Da wir um 7:45 vom Caravan Park abgeholt werden sollten, sind wir auch am Dienstag wieder früh aufgestanden. Der Abholservice hat uns dann zur Fähre gefahren, die uns zur Insel bringen sollte. Auf der Insel selber gibt es keine asphaltierten Straßen, somit hat man eigentlich nur eine Chance mit einem Allrad angetriebenen Auto vorwärts zu kommen oder man bucht eine Tour. Mit dem Tour-Bus ging es dann erst mal an den Eli Creek, was ein Zufluss von einem natürlichen kleinen Fluss ins Meer war. Beindruckend auf dem Weg dorthin waren die „Straßen“. Die Autos sind eigentlich überall langegefahren, wo Platz war, besonders am Strand, dem „Highway“ der Insel. Nach dem Naturspektakel ging es dann weiter zu den Pinnacles. Das waren Felsen, die bis zu 70 verschiedene Erdfarbentöne enthielten. Nach der Besichtigung eines Schiffswracks am Strand durften wir uns stärken und etwas in der Sonne pausieren. Anschließend sind wir ein Stück durch den Regenwald gewandert, unterstützt von ein bisschen Naturkunde. Zum krönenden Abschluss ging es dann zum Lake McKenzie. Ein sehr schöner See mitten im Regenwald mit glasklarem Wasser. Vorbereitet wie wir ja nun immer sind , hatten wir die Schwimmsachen mit eingepackt, nur war es für ein Bad leider zu kaltemotion. Im Nachhinein hat sich die Tour wirklich gelohnt, nur der Preis hätte für das Angebot doch etwas günstiger sein können. Nichts desto trotz haben wir den Tag sehr genossen, es war auch mal wieder schön rumgefahren zu werden emotion.

Viele Grüße von uns!! Bis bald...

1.7.09 04:12


Part 1

Mittwoch, 24.06.09:

Mit großer Vorfreude haben wir morgens unsere Sachen zusammen gepackt, um mit dem Airport-Shuttle zum Flughafen zu fahren, wo sich Apollo (die Autovermietung von unserem Van) befand. Dort angekommen, wurden wir erst einmal mit einer Hochstufung unserer Autoklasse überrascht. Wir wollten einen Camper mieten, der etwa so groß ist wie ein VW-Bus und wurden dann auf einen Camper hochgestuft, der etwa so groß ist wie ein VW-Transporter (also zu groß. Das blöde daran war, dass wir erstens keine Benachrichtigung erhalten haben bzw. gefragt wurden und zweitens dass es keine Möglichkeit gab das zu ändern (trotz mehreren Nachfragens!). Der größere Camper hat im Gegensatz zu dem kleineren eine Dusche mit Toilette, womit man uns wohl einen Gefallen tun wollte, wir aber beides nicht benutzen wollen. Das war Schock Nummer eins, weil wir beide nicht wussten wie man mit so einem großen Fahrzeug entspannt in den Städten unterwegs sein sollte. Schock Nummer zwei war, dass beim Bezahlen beide Kreditkarten nicht funktionierten emotion. Zum Glück war eine Westpac-Bank in der Nähe! Nach dem ganzen Chaos sind wir erst mal losgefahren in die Blue Mountains. Unterwegs haben wir noch kurz unseren Kühlschrank aufgefüllt. Das es vorher bei Apollo etwas länger gedauert hat, sind wir dann leider recht spät am Ziel angekommen und konnten den Walking-Track nicht mehr machen. Die Krönung am Abend war noch, dass das Ladegerät von Tobis Laptop durchgebrannt ist emotion

 

Donnerstag, 25.06.09:

Früh aufgestanden, schnell die Sachen gepackt und los ging es erst mal zurück in Richtung Sydney und dann hoch in Richtung Norden. Die Gewöhnung an das Auto ging nur schwer voran, besonders beim Parken und in den Städten hatten wir unsere Probleme. Auf dem Highway ging es dann aber letztendlich ganz gut! Bis auf einem ziemlich schönen Tourist-Drive und einer Pause am Meer haben wir auch nicht sonderlich viel unternommen, da wir so schnell wie möglich in wärmere Regionen kommen wollten. Das Highlight war unser Schlafplatz! Erstmals haben wir uns einen Schlafplatz in der  „freien Natur“ gesucht. Der Campingplatz befand sich in einem Nationalpark direkt am Meer, und bestand eigentlich nur aus einem Plumpsklo! Dafür war die Lage aber wirklich traumhaft und es war kostenlos emotion! Der Plan morgens mit einer Erfrischung im Meer zu starten, wurde aufgrund der Temperaturen am Morgen aber schnell verworfen. Es war noch ziemlich frisch!

Freitag, 26.06.09:

Wieder sind wir sehr früh aufgestanden! Nach gemütlichem Frühstück ging es dann wieder raus aus dem Nationalpark und rauf auf den Pacific Highway. Ziel war es wieder recht viele Kilometer zu fahren. Zwischendurch haben wir immer Ausschau nach einem Elektronik-Laden gehalten um dort mal wegen einem neuen Ladegerät für den Laptop zu gucken. Die nächste „größere“ Stadt hieß Port Macquarie und dort sollten wir dann auch tatsächlich den passenden Laden finden. Das neue Ladegerät wechselte dann auch für  100$ (50&euro den Besitzer. Nachdem wir uns im Park ein bisschen ausgeruht haben ging es dann auch wieder weiter. Ohne größere Vorfälle sind wir dann auch in Nambucca Heads gelandet. Dort haben wir auf einem recht günstigen Caravan-Park direkt am Fluss (zusammen mit einigen Pelikanen) geschlafen.

1.7.09 04:02


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung