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Letzte Meldung aus Australien (2)

Freitag, 10.07.09

Es konnte ja nur besser werden! Und der Sonnenschein am Morgen lies auch nicht lange auf sich warten! Mit demselben Boot wie gestern ging es wieder nach Dunk Island (um weitere Passagiere einzuladen) um dann raus zum Great Barrier Reef zu fahren. Bei Sonnenschein sah Dunk Island noch traumhafter aus, aber nun war es zu spät und auch total egal! Nach ca. 1 ½ Stunden Fahrt waren wir dann auch am Riff. Nach kurzer Sicherheitsbelehrung ging es auch direkt in das ca. 24°C kalte Wasser. Was dort zu sehen war, lässt sich wirklich schwer beschreiben! Wir hoffen die Bilder unserer 10€-wasserdichten Kamera sind halbwegs was geworden! Von Korallen über viele bunte kleine Fische bis zur Schildkröte wurde alles gesehen und bestaunt! Die Schildkröte wurde zwar nur von weit weg gesehen, aber immerhinJ! Nach 3h im Wasser (natürlich mit Unterbrechung) ging es dann wieder zurück nach Mission Beach. Von dort sind wir dann noch nach Babinda zu einem kostenlosen Caravan-Park gefahren!

Samstag, 11.07.09

Kurze Beschreibung:

Gammeln in Bramston Beach und eine 25km lange Fahrt zurück nach Innisfail um dort kostenlos zu schlafen!

Sonntag, 12.07.09

Um die letzte Woche noch mal so richtig interessant zu gestalten haben wir uns dafür entschieden den Weg nach Cairns folgendermaßen zu fahren: Auf dem Weg in Richtung Cairns fahren wir durchs Innenland und gucken uns die National Parks an. So fahren wir dann quasi an Cairns vorbei bis nach Cape Tribulation (ca. 100 km nördlich von Cairns), um dann entlang der Küste das Stück wieder nach Cairns zurück zu fahren.

Von Innisfail ist unsere Tour durchs Innenland heute gestartet. Unter anderem haben wir einen Tourist Drive genutzt, um uns einige der vielen Wasserfälle anzuschauen. Die bergige Landschaft hat einige Male für schöne Aussichten in die Täler gesorgt und auch die Regenwälder haben uns daran erinnert, dass wir uns jetzt in den tropischen Regionen von Queensland befinden. Nach dem wir die kleinen Städte Milla Milla, Tolga und Atherton passiert und auch teilweise besichtigt haben, sind wir in Mareeba angekommen. Hier haben wir unser Nachtlager in einem günstigen Caravan Park aufgeschlagen.

Montag, 13.07.09

Von Mareeba sind wir heute nach Mossman gefahren. In Mossman beginnt das Areal des Daintree National Parks, der schöne Wanderwege zu bieten hat. Leider hatten wir etwas Pech und konnten den ca. 2km langen Walking Track nicht angehen, weil der wegen Bauarbeiten geschlossen war. Aus diesem Grund sind wir dann weiter bis nach Port Douglas gefahren und haben uns dort an den Strand gelegt, um das schöne Wetter zu genießen. Den Plan wandern zu gehen, haben wir somit auf den nächsten Tag verschoben. Port Douglas ist ein relativ kleines Städtchen, was aber trotzdem, wie einige Städte im Norden von Queensland, sehr touristisch war. Nach einem entspannten Sonnenbad sind wir dann aufgebrochen, um uns um unsere Unterkunft für diese Nacht zu kümmern. Es war gar nicht so einfach einen Caravan Park zu finden, der noch was frei hatte. Wir sind dann schließlich wieder in Mossman gelandet und haben dort die Nacht verbracht.

Dienstag, 14.07.09

Heute sollten wir doch endlich noch unsere Lust zum Wandern stillen können und das nicht zu knapp emotion. Geplant war ein Walking Track (ca. 7km lang, inklusive Rückweg), der in Cape Tribulation in einem anderen Teil des Daintree National Park entlang ging. Im Lonely Planet wurde man schon im Vorhinein gewarnt, dass der Track eher für ‚fit and serious walker‘ geeignet wäre, wovon wir uns natürlich nicht haben abschrecken lassen. Das Ziel des Tracks war ein Lookout, für den es sich wohl lohnen sollte den Berg hoch zu wandern. Die Empfehlung, man solle nicht später als 10:00 Uhr morgens aufbrechen, ließ uns dann doch etwas stutzig werden. Nichts desto trotz sind wir morgens losgestiefelt, um uns selber ein Bild zu machen. Nach ca. 1km war uns klar, dass der Reiseführer mal wieder sein Wort gehalten hatte. Der Wanderweg an sich kam uns nicht vor wie ein richtiger Weg, sondern eher wie die Route einer Schnitzeljagd quer durch den Busch, da der Weg mit Pfeilen und Bändern an den Ästen gekennzeichnet war. Zwischendurch wurde es ganz schön steil, so dass wir mal sehen konnten wie viel Puste wir wirklich haben emotion. Besonders auf dem letzten Kilometer sind wir nur noch japsend den Berg hochgekrochen, da es so steil wurde, dass es schon eher an Bergsteigen erinnerte. Endlich, nach 2 ½ Stunden purer Anstrengung, sind wir am Ziel angekommen – der Lookout, der im Übrigen nicht so berauschend war. Trotz alle dem hatten wir sehr viel Spaß und haben die Aussicht auf das Tal genossen. Mit weiteren jungen und sportlichen Abenteurern, die ebenfalls so nasse Shirts hatten wie wir, konnten wir oben unseren Triumph teilen. Nach ca. einer einstündigen Pause, die dringend notwendig war, haben wir uns auf den Rückweg gemacht (der im Übrigen genauso anstrengend und lange gedauert hat wie der Hinweg). Unten angekommen war die Planung für den nächsten Tag direkt klar: STRAND!

Mittwoch, 15.07.09

Nach einem tiefen und langen Schlaf sind wir zum Frühstücken zum Strand gefahren. Da sind wir den größten Teil des Tages auch geblieben und haben ein ausgiebiges Sonnenbad genommen. Der Strand war aber auch traumhaft: ganz feiner Sand, glasklares Wasser und wenig besiedelt. Schade war nur, dass das Schwimmen dort nicht unbedingt möglich war, wenn man sich an das Krokodil-Warnschild erinnerte. Somit sind wir nur etwa bis zum Knie ins Wasser gegangen emotion. Trotzdem war es der ideale Ort, um zu relaxen und sich von den Anstrengungen des Vortages auszuruhen.

Übernachtet haben wir diesmal in einem Caravan Park in Cairns. Die Ankunft in Cairns war zwar etwas später geplant, aber durch die vollen Caravan Parks blieb uns nichts anderes übrig.

Donnerstag, 16.07.09

Heute stand Stadtbesichtigung und Bummeln auf dem Plan. Den Luxus mal etwas länger zu schlafen (8:00) haben wir uns auch mal gegönntemotion. Ausgeschlafen sind wir dann mit dem Bus in die Stadt gefahren. Der Caravan Park liegt so zentral, dass man mit dem Bus nur 15 min bis in die Stadt braucht. Von der Größe der Innenstadt waren wir etwas überrascht. Für eine ca. 100 000 Einwohnerstadt, war diese relativ klein. Bummeln war trotzdem kein Problem und wurde durch die nette Strandpromenade noch versüßt. Eine etwas längere Zeit haben wir in einem Aboriginal-Laden verbracht, in dem Didgeridoos und andere typische Sachen verkauft wurden. Die Dame in dem Geschäft war ein Deutsche aus Oberhausen, die uns nach einem kurzen Gespräch gezeigt hat, wie man ein Didgeridoo spielt. Nach kurzem Probieren hatte Tobi den Dreh raus und ich hab auch schon ein paar gut klingende Töne getroffen. Nebenbei hat uns die Dame einiges über das Instrument an erzählt und sie wusste auch so noch eine ganze Menge über die Kultur der Aborigines. Das Ende vom Lied war, dass ich vom Spielen so begeistert war, dass ich mir tatsächlich ein Didgeridoo gekauft hab. Nach ein paar Stunden und einer langen Suche, einem leichteren Portemonnaie und einem hungrigen Tobi (der wirklich viel Geduld beim Warten bewiesen hat) sind wir dann aus dem Laden raus und haben unseren Stadtbummel fortgesetzt.

Freitag, 17.07.09

Eigentlich der letzte Tag in Cairns und auch in Australien! Wie schnell doch die Zeit vergeht…

Da Cairns nicht so sonderlich viel (Kostengünstiges) zu bieten hat, haben wir nochmal einen Tag am Strand eingelegt. Leider hat das Wetter bzw. der Wind nicht so recht mitgespielt und wir waren kürzer als geplant am Strand. Danach ging es dann Proviant für den Flug nach Singapur (Billigflug&hellip einkaufen und es wurde nochmal für frische Wäsche gesorgt.

Morgen werden dann nur noch die Sachen gepackt und dann geht auch schon gegen 13 Uhr der Flieger…

17.7.09 11:27
 


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